timidity - Meistern Sie Dieses Wort
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Diese Seite hilft dir, nicht mehr isolierte Übersetzungen zu memorieren, sondern ein Wort über sein gemeinsames mentales Bild, natives Denken und praktische Trainingsschritte zu verstehen.
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Beispielsätze sind der Anfang des Bedeutungsverständnisses. Nicht sofort auswendig lernen, sondern erst die Verwendung im Satz spüren.
Wortstammzerlegung: Stamm timid (ängstlich) + -ity; timid stammt vom lateinischen timidus. Historische Herkunft: latein timidus → latein timiditas → altes Französisch timidité → englisch timidity. Gedächtnisbild: eine kleine scheue Maus, die aus einer Ecke hervorschaut.
Hinweis 1: Diese Definitionen und Etymologien sind keine Standardwörterbuchdefinitionen, sondern erweiterte Erklärungen, die zur Unterstützung des Gedächtnisses und des Verständnisses der tatsächlichen Anwendung von Wörtern bereitgestellt werden. Durch diese Hintergrundinformationen bemühen wir uns, Wörter lebendiger und verständlicher zu machen und Ihnen zu helfen, sich ihrer Bedeutung im wirklichen Leben zu erinnern.
Hinweis 2: LexiTalk gestaltet seinen Lernablauf nach dem sprachwissenschaftlichen Prinzip des „Comprehensible Input“. Wenn Lernende auf Inhalte stoßen, die leicht über ihrem Niveau liegen, aber durch den Kontext weiterhin verständlich sind, nimmt das Gehirn die Sprache ganz natürlich auf. Deshalb platzieren wir jedes Wort in echten Kontexten und nutzen Beispielsätze sowie Assoziationen, damit Sie es verstehen und flexibel einsetzen können.
FAQ: Was bedeutet „Comprehensible Input“?Timidity bezieht sich im Englischen auf den Zustand oder die Eigenschaft, ängstlich oder scheu zu sein, besonders wenn man neuen Herausforderungen, Risiken oder Konfrontationen gegenübersteht. Sie wird oft mit Vorsicht und Zögern in Verbindung gebracht, statt mit offensichtlicher Feigheit, kann aber Möglichkeiten einschränken, wenn sie chronisch wird. Im Alltagsgebrauch beschreibt Timidity eine Neigung, sich in Meetings zurückzuhalten, neue Aktivitäten zu versuchen oder Risiken zu vermuten. Timidity steht im Gegensatz zu Mut oder Selbstvertrauen, kann aber in gefährlichen Situationen auch umsichtiges Urteilsvermögen widerspiegeln. Lernende sollten Timidity von Schüchternheit und von traumainduzierten Ängsten unterscheiden.
Im Deutschen wird Timidity oft als soziale Zurückhaltung oder vorsichtige Haltung gesehen, nicht als grundlegende Charakterfehler. Lernende sollten beachten, dass Timidity in manchen Kontexten Sinn ergibt, während in anderen Situationen Mut gefordert ist. Verwechslungen zwischen Timidity und Schüchternheit treten häufig auf.
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